
Ein Paar gegen Morbus Parkinson:
Mit Liebe und Humor
Wir wurden gefragt: Wie habt ihr das unsagbar Schwere geschafft?
Was geschieht, wenn man nicht pflegt?
Ganz einfach, es ist wie bei den Pflanzen, sie gehen ein.
Unsterblichkeit?
Nein, aber wenigstens ein lebenswertes Leben mit nur so viel Leid wie nötig!
Wir bekamen es in unserem Leben mit einer unheilbaren Krankheit zu tun: Morbus Parkinson.
Gegen diesen heimtückischen Gegner setzten wir unsere schachsportliche & sozialpsychologische „Kampfkunst“ ein.
Unsere Kardinalfrage lautete: „Was droht, und was können wir dagegen tun?“
Als Forscher entlarvten wir den „Gegner“, Morbus Parkinson, und ließen ihn nicht aus den Augen, verfolgten seine Züge, dokumentierten und schlussfolgerten.
Wir mobilisierten Verbündete, brachten sie in eine Position, aus der sie mit ihrem jeweils eigenen Potenzial bestmöglich für unsere gemeinsame Sache wirken konnten.
Wir erkannten: Das Schwerste lässt sich mit Liebe und Humor ertragen.
Humor als Ethos, das sich durch nichts kränken lässt.
So gelang es uns, das Leid im Rahmen zu halten, Schmerzliches zu mindern und zu erfahren, dass auch bei aller Qual ein Stück Glück abfällt bis zum überirdischen Happy End.
Das Buch „Ein Paar gegen Morbus Parkinson. Mit Liebe und Humor" von Dr. Marion Bönsch-Kauke zeichnet sich durch mehrere originelle Aspekte aus:
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Perspektivenwechsel: Das Werk kombiniert persönliche Erfahrungen eines Paares mit Morbus Parkinson mit wissenschaftlichen psychologischen und humorvollen Perspektiven.
Diese Verbindung von subjektivem Erleben und objektiver Einordung ist ungewöhnlich und hebt das Buch von rein medizinischen oder rein biografischen Werken ab.
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Humor als Bewältigungsstrategie: Die bewusste Integration von Humor im Umgang mit einer schweren chronischen Erkrankung wie Parkinson ist ein origineller Ansatz. Viele Werke über Krankheiten konzentrieren sich auf medizinische Fakten oder Leidensgeschichte, während hier Humor als Ressource und Lebenshilfe dargestellt wird.
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Partnerschaftlicher Fokus: Das Buch beleuchtet nicht nur die Sicht der erkrankten Person, sondern auch die des Partners. Diese Doppelperspektive ist selten und bietet einen umfassenden Einblick in die Herausforderungen und Chancen, die eine Partnerschaft unter dem Einfluss einer chronischen Krankheit mit sich bringt.
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Verbindung mit Wissenschaft und Alltag: Die Kombination von wissenschaftlichen Erkenntnissen mit alltagsnahen, persönlichen Geschichten macht das Werk sowohl für Betroffene als auch für Angehörige und Fachleute interessant und zugänglich.
Beispiel für Originalität ist die Darstellung wie das Paar gemeinsam mit Liebe und Humor den Alltag meistert, anstatt sich ausschließlich auf die negativen Aspekte der Krankheit zu konzentrieren. Dies vermittelt Hoffnung und zeigt neue Wege im Umgang mit chronischen Erkrankungen auf.
